In den letzten Jahrzehnten sind Fernreisen immer beliebter geworden, so unter anderem auch nach Nordamerika in die USA. Begünstigt wurde dieser Trend auch durch die immer weiter fallenden Flugpreise sowie die Stärke des Euro im Vergleich zum amerikanischen Dollar.
Allerdings ist bei einem Urlaub in den USA auch einiges zu beachten, da dort teilweise andere Regeln und Vorschriften gelten als bei uns, angefangen allein schon im Straßenverkehr. Zum einen gibt es hier keine einheitlichen Höchstgeschwindigkeiten innerorts, diese variieren von Staat zu Staat. Des Weiteren sind auch die Straßenschilder teilweise unterschiedlich zu den europäischen. So haben die Schilder meist weniger Symbole als Text. Mit Englischkenntnissen ist das Autofahren in den USA also leichter zu bewerkstelligen als ohne. Darüber hinaus sollte man als Autofahrer auf den Autobahnen beachten, dass das Überholen auf allen Spuren erlaubt ist und die Ausfahrten immer unterschiedlich auf der rechten oder linken Seite liegen können.

Bei uns fahren selten Schulbusse, in den USA sind diese aber an der Tagesordnung und dürfen, sofern der Blinker eingeschaltet ist, nicht überholt werden.  Ähnlich ist es bei Polizeikontrollen. Bei einer solchen sollte man schnelle Bewegungen vermeiden und ruhig im Auto bei geöffnetem Fenster sitzen bleiben.

In den USA herrschen andere Stromgrößen als bei uns vor, daher sollten vor dem Laden die Geräte auf 110 / 115 V umgestellt werden, sowie vor Abreise ein passender Adapter für die Steckdosen organisiert werden.

Mittlerweile hat sich auch in den USA die Maestro-Karte als bargeldloses Zahlungsmittel durchgesetzt. Allerdings kann es gerade in Hotels nicht schaden, trotzdem eine Kreditkarte im Gepäck zu haben, da mit dieser mehr Möglichkeiten offen stehen.