Florida der Sunshine State
Florida ist einer der beliebtesten Urlaubsstaaten in den USA. Im Südosten von Nordamerika gelegen ist er auch als der Sonnenschein-Staat (Sunshine State) bekannt, obwohl der Name übersetzt soviel wie „das Land der Blumen“ bedeutet. Florida liegt mit der Ostküste am Atlantik, die Süd- und Westküste liegen am Golf von Mexiko. Der Staat ist eine der wenigen Halbinseln der USA: Seine Gesamtfläche beträgt 170.304 km², ungefähr 18% davon sind Wasserfläche. Die bekanntesten Stadt für Fernreisen in Florida ist Miami. Aber auch der Sonnenstaat hat seinen eigenen Nationalpark.
Die Everglades, das tropische Marschland, liegen im Süden Floridas. Schützenswert sind hier vor allem die unzähligen verschiedenen Vogelarten. In den Everglades findet man die einzigen freilebenden Flamingos innerhalb von Nordamerika. Die Everglades gehören zum Weltnaturerbe der UNESCO.
Miami, das am nächsten an der südamerikanischen Küste liegt, und somit die meisten Einwanderer dieser Länder besitzt, gilt gerade für Touristen als Startpunkt für einen Ausflug zu den Everglades.
Ganz allgemein betrachtet ist Florida ein sehr warmer Staat, die kältesten Temperaturen, die im Januar erreicht werden, liegen bei etwa 18 Grad in Jacksonville.
Eines der wichtigsten touristischen Ausflugsziele in Florida ist die Filmstadt Hollywood mit den Filmstudios und den Straßenzügen, die man in den verschiedenen Filmen und Serien findet, sowie den Walk of Fame, auf dem sich die Stars verewigt haben. Zwar ist Hollywood keine eigene Stadt, allerdings wurden 2006 eigene Stadtgrenzen innerhalb Los Angeles` genehmigt. Los Angeles selbst ist die zweitgrößte Stadt nach New York in den USA. Besonders sehenswert sind hier die vielen Theater, Museen und Konzerthallen, darunter unter anderem die Walt Disney Concert Hall.
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