Gerade bei deutschen Reisenden und Urlauber gehören die Philippinen zu den beliebtesten Urlaubszielen weltweit. Das dies nicht von ungefähr so kommt und ist beweist ein Blick auf den südostasiatischen Staat selbst, wenn man sich einmal etwas Zeit nimmt um diesen genauer unter die Lupe zu nehmen.

Zunächst einmal muss man hierbei sagen, dass es sich um kein Land im herkömlichen Sinne handelt, denn die Philippinen sind einer der größten Inselstaaten überhaupt, denn dieses Archipel besteht aus mehreren hunderten von Inseln, welche teilweise bewohnt und zugänglich sind. Doch wer sich jetzt im Geiste nur kleinere Inseln vorstellt der irrt, denn die insgesamt knapp 90 Millionen Einwohner des Landes verteilen sich zwar gleichmäßig doch vor allem auf der philippinischen Hauptinsel. Auf dieser liegt auch die Hauptstadt Manila, welche in seiner Region mit knapp 19 Millionen Bewohner zudem zu den größten Metropolregionen in ganz Asien zu zählen ist.

Doch daneben spielen vor allem für den Urlauber zwei Sachen eine entscheidende Rolle. Zum einen geht es um die Währung des Landes, denn mit dem Philippinischen Peso ist es nur möglich zu zahlen. Zwar kann man in großen Hotels auch mit US Dollar seine Rechnungen begleichen, doch spätestens bei einem Restaurantbesuch wird man feststellen, dass die Einheimischen zumeist nur ihre eigenen Währung, den Peso, akzeptieren.

Als zweites ist es ganz klar die Sprache. Dabei kann man generell die Aussage treffen, dass man mit Englisch im ganzen Land gut zu Recht kommt. In großen Touristen Hochburgen lässt sich das Leben sogar mit Deutsch bestreiten. Urlaub in den Philippinen sollte man sich einmal in seinem Leben gegönnt haben.